Es gibt einen Moment, in dem aus einzelnen Ärgernissen ein Muster wird. Für viele Unternehmer war das der Tag, an dem in der größten Volkswirtschaft Europas kein einziger Zug mehr fuhr, weil das Funksystem zwischen Lokführern und Stellwerken ausgefallen war. Dieser Beitrag verzichtet auf Stimmung und legt die Zahlen nebeneinander: Infrastruktur, Wirtschaft, Gesundheit, Bürokratie. Und er zeigt, wie die Alternative konkret aussieht — nicht als Fluchtfantasie, sondern als Struktur, die man aufbauen kann.
In Germany, the trains have stopped running on time, bridges have been shut over safety fears, and the country’s largest carmaker, Volkswagen, is cutting a sixth of its workforce. The government’s response amounts to a shrug, dressed up as reform.
Wenn die ausländische Wirtschaftspresse den Zustand eines Landes so zusammenfasst, ist das kein Stimmungsbild mehr — es ist eine Standortbewertung. Und sie deckt sich mit dem, was deutsche Institute selbst messen.
Vier Systeme, die nicht mehr liefern
Infrastruktur
Der wahrgenommene Investitionsrückstand der Kommunen erreichte 2026 mit 231,2 Milliarden Euro einen neuen Höchststand — ein Plus von 15,5 Milliarden gegenüber dem Vorjahr und nominal 67 Prozent mehr als 2018. Die größten Lücken: 68,9 Milliarden Euro bei Schulen, 53,7 Milliarden Euro bei Straßen.
Im Bahnverkehr waren 2025 nur noch 60,1 Prozent der Fernzüge pünktlich (2024: 62,5 %; 2015: 74,4 %), im Oktober 2025 sackte der Wert auf 51,5 Prozent. Auf der Straße dasselbe Bild: In Nordrhein-Westfalen gilt inzwischen jede dritte Autobahnbrücke als sanierungsbedürftig; die Rheinbrücke der A565 bei Bonn wurde ohne Vorwarnung gesperrt. Stuttgart 21 läuft seit über zwei Jahrzehnten und zielt nun auf 2031.
Entscheidend für Unternehmer ist nicht die Statistik, sondern ihre betriebliche Wirkung — und die ist gemessen: Der Anteil der Unternehmen, die Infrastruktur als Beeinträchtigung ihrer Geschäftstätigkeit melden, stieg laut Institut der deutschen Wirtschaft von 59 Prozent (2013) auf 84 Prozent (2026).
Wirtschaft
Zwei Rezessionsjahre in Folge — 2023: −0,9 Prozent, 2024: −0,5 Prozent — und 2025 ein Mini-Wachstum von 0,2 Prozent, getragen im Wesentlichen von Konsumausgaben, während Exporte nachgaben und die Investitionsschwäche anhielt. Volkswagen, der größte Autobauer des Landes, streicht laut The Spectator 100.000 von 600.000 Stellen weltweit, vier inländische Werke stehen zur Disposition.
Gesundheit
Zwischen 2020 und 2024 meldeten 88 Krankenhäuser Insolvenz an; 2025 kamen 23 Insolvenzmeldungen hinzu, die 36 Klinikstandorte betrafen. Rund 80 Prozent aller Krankenhäuser schreiben rote Zahlen, die durchschnittliche Umsatzrendite liegt bei minus sechs Prozent. Der Krankenhaus Rating Report 2026 des RWI erwartet, dass bis 2030 etwa 70 Prozent der Kliniken Jahresverluste schreiben.
Parallel steht die gesetzliche Krankenversicherung bei einem Defizit von rund 19 Milliarden Euro. Die Antwort ist kein Ausbau, sondern ein Sparpaket: 16,3 Milliarden Euro bis 2027, kumuliert 42 Milliarden bis 2030 — und ab 2028 ein Beitragszuschlag von 2,5 Prozentpunkten für mitversicherte Ehepartner bei gleichzeitig auf 85.000 Euro angehobener Beitragsbemessungsgrenze.
Bürokratie
Das ifo-Institut beziffert die jährlich entgangene Wirtschaftsleistung durch Bürokratie auf 146 Milliarden Euro; der Normenkontrollrat setzt allein die direkten Kosten mit 65 Milliarden Euro an. Über die Hälfte davon entfällt auf Wirtschaftsrecht (31 %) und Steuern (22 %). Das erklärte Reformziel der Bundesregierung: minus 25 Prozent, also rund 16 Milliarden — ein Sechstel des ifo-Werts.
Was Sie dafür zahlen
Die Gegenleistung wäre das eine — der Preis ist das andere. Deutschland liegt beim Abgabenkeil für alleinstehende Durchschnittsverdienende mit 49,3 Prozent auf Rang 2 der OECD, rund 14 Prozentpunkte über dem Mittel von 35,1 Prozent. Der Koalitionsbeschluss vom Juli 2026 senkt die Reichensteuerschwelle auf 250.000 Euro und führt eine neue Stufe von 47 Prozent ein; mit Soli ergeben sich rund 49,6 Prozent Grenzbelastung, bei Einzelunternehmern in Hochhebesatz-Kommunen über 50 Prozent. Die Details stehen in Steuerreform 2026.
Dazu kommt ein Risiko, das andere Länder in dieser Form nicht kennen: das Abmahn- und Aufsichtswesen. Wie schnell daraus eine Existenzfrage wird, zeigt der Fall im Beitrag Werbekennzeichnung: 37.803,50 € Bußgeld — Bußgeld, dann Insolvenzverfahren.
Wie sich Kosten und Gegenleistung insgesamt zueinander verhalten — Staatsquote über 50 Prozent, teuerster Haushaltsstrom Europas, teuerstes Gesundheitssystem der EU bei einer Lebenserwartung unter dem EU-Schnitt — steht in Staatsquote 50,3 %.
Dass diese Rechnung zunehmend gegen den Standort ausfällt, ist keine Meinung mehr: 14 Prozent der erwachsenen Deutschen — rund 8,2 Millionen Menschen — planen laut INSA, das Land binnen fünf Jahren zu verlassen. Bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 27 Prozent. Mehr dazu in Auswanderung: 8,2 Mio. Deutsche.
Die Gegenrechnung
Für ortsunabhängige Geschäftsmodelle — Software, Beratung, E-Commerce, Content, Agenturen — steht dem eine Struktur gegenüber, die seit Jahren funktioniert:
| Standort Deutschland | Georgische Struktur + Ansässigkeit | |
|---|---|---|
| Ertragsteuer operativ | KSt + GewSt laufend, bei Einzelunternehmern bis über 50 % Grenzbelastung | 1 % auf den Umsatz bis 500.000 GEL (Small Business Status), 3 % darüber |
| Thesaurierte Gewinne | laufend besteuert | Estland-Modell: 15 % erst bei Ausschüttung, Thesaurierung steuerfrei |
| Auslandsdividenden privat | steuerpflichtig | steuerfrei nach dem Territorialprinzip |
| Krypto-Gewinne privat | steuerpflichtig mit Haltefristen | 0 % Einkommensteuer, MwSt-frei |
| Sozialabgaben | pflichtig, steigend, ab 2028 Partnerzuschlag | keine Pflichtbeiträge — Vorsorge selbst organisiert und selbst budgetiert |
| Bürokratie | 146 Mrd. € entgangene Wirtschaftsleistung pro Jahr | Gründung in Tagen, schlanke laufende Pflichten |
| Aufenthalt | — | 365 Tage visumfrei für Bürger von rund 95 Ländern |
| Abmahnrisiko im Inlandsmarkt | strukturell vorhanden | entfällt, soweit der deutsche Markt nicht gezielt adressiert wird |
Der Baukasten
Die Kombination, die wir in Tiflis am häufigsten aufsetzen, besteht aus drei Bausteinen, die einzeln wenig und zusammen viel bewirken:
Drei Bausteine, eine Struktur
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Ansässigkeit — der eigentliche Hebel
Deutschen Wohnsitz tatsächlich aufgeben und georgische Steuerresidenz begründen (183-Tage-Regel oder HNWI-Programm). Ohne diesen Schritt bleibt alles Weitere wirkungslos — das ist der Kern, nicht das Beiwerk.
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Georgische Gesellschaft — die operative Basis
Small Business Status mit 1 % auf den Umsatz für Einzelunternehmer, oder eine LLC nach dem Estland-Modell, bei der thesaurierte Gewinne unbesteuert bleiben und erst die Ausschüttung 15 % auslöst. Dazu Multiwährungskonten bei BoG, TBC oder Liberty.
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US LLC — die Fassade zum Weltmarkt
Für Kunden in den USA und für Zahlungsdienstleister, die eine US-Entität erwarten (Stripe, PayPal, Amazon). Als Pass-through-Struktur ohne US-Betriebsstätte transparent — die Besteuerung folgt dem Gesellschafter, also der georgischen Ansässigkeit.
Zum Zusammenspiel im Detail: US LLC und Georgien, Virtual Zone vs. International Company und die 1 %-Steuer in Georgien.
Wo man damit lebt
Der praktische Reiz liegt darin, dass die Struktur nicht an einen Aufenthaltsort fesselt. Tiflis ist für viele der Ankerpunkt — 365 Tage visumfrei, europäisch geprägt, niedrige Lebenshaltung, funktionierendes Banking, schnelles Internet. Andere pendeln zwischen Georgien und Südostasien: Thailand, Vietnam, die Philippinen, Bali. Für ein Online-Geschäft ist der Schreibtisch ohnehin dort, wo der Laptop steht.
Beispiel Thailand: Aufenthaltsrecht und Steuerrecht sauber trennen
Thailand hat mit dem Destination Thailand Visa (DTV) seit Juli 2024 genau für dieses Modell ein Instrument geschaffen: fünf Jahre gültig, 180 Tage pro Einreise plus einmalige Verlängerung um 180 Tage, Nachweis von 500.000 THB. Erlaubt ist ausdrücklich die Arbeit für ausländische Auftraggeber und Gesellschaften — also auch für die eigene georgische Firma — ohne thailändische Arbeitserlaubnis; untersagt sind thailändische Arbeitgeber und thailändische Quelleneinkünfte. Aufenthaltsrechtlich ist das für ortsunabhängige Unternehmer eines der besten Angebote weltweit.
Nur: Ein Visum regelt den Aufenthalt, nicht die Steuer. Die thailändische Steueransässigkeit steht im Revenue Code und knüpft allein an die Anwesenheit an — ab 180 Tagen im Kalenderjahr, unabhängig von der Visumsart. Weder das DTV noch die Thailand-Privilege-Karte (früher „Elite“) enthalten eine Steuerbefreiung; die verbreitete Aussage, das Elite-Visum bringe „bis zu zehn Jahre steuerfrei“, ist Marketing und keine Rechtslage.
| Was es aufenthaltsrechtlich leistet | Steuerwirkung in Thailand | |
|---|---|---|
| DTV | 5 Jahre, 180 + 180 Tage je Einreise, Arbeit für ausländische Auftraggeber ohne Work Permit | Keine. Ab 180 Tagen Steuerresidenz wie bei jedem anderen |
| Thailand Privilege („Elite") | 5 bis 20 Jahre Aufenthalt, Concierge-Leistungen | Keine. Der Status ändert die 180-Tage-Regel nicht |
| LTR — Work-from-Thailand Professional Genau hier scheitert der klassische Solo-Unternehmer | 10 Jahre | Befreiung von Auslandseinkünften nach Royal Decree 743 — aber nur mit qualifiziertem Arbeitgeber (börsennotiert oder rund 50 Mio. USD Umsatz in drei Jahren). Die eigene kleine Gesellschaft qualifiziert nicht |
| LTR — Wealthy Global Citizen | 10 Jahre | Befreiung nach Royal Decree 743 — gegen Vermögens-, Einkommens- und Investitionsnachweis |
Genau deshalb bleibt Georgien in diesem Modell der Ankerpunkt und Thailand die Aufenthaltsoption — nicht umgekehrt. Wer in Thailand unter 180 Tagen pro Kalenderjahr bleibt, wird dort nicht steuerlich ansässig; die georgische Residenz trägt die Struktur. Wer dauerhaft in Thailand leben will, braucht entweder die LTR-Kategorie mit echtem Kapitaleinsatz oder eine ehrliche Thai-Steuerplanung. Beides ist machbar — nur eben nicht mit einem Visum allein. Ein klarer, dokumentierter Lebensmittelpunkt schlägt in jedem Fall vier Halbaufenthalte.
Der ehrliche Teil
Ein Beitrag, der nur die Sonnenseite zeigt, wäre keine Entscheidungsgrundlage. Was Sie tatsächlich abgeben und erledigen müssen:
- Gesetzliches Sozialversicherungsnetz — Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung privat ersetzen
- Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG bei Beteiligungen ab 1 % — vorher durchrechnen
- Erweiterte beschränkte Steuerpflicht nach § 2 AStG bis zu zehn Jahre
- Nähe zu Familie, Netzwerk und gewohnter Rechtssicherheit
- Steuerresidenz aktiv halten und dokumentieren
- Echte Substanz aufbauen — Entscheidungen fallen vor Ort
- CRS-Meldung einkalkulieren — Georgien tauscht seit 2024 Kontodaten aus
- Steuerberater im Heimatland vor dem Wegzug einbinden
Und die wichtigste Einschränkung, die dieser Beitrag nicht aufweichen soll: Eine Gesellschaft allein bewirkt nichts. Wer in Deutschland wohnen bleibt und von dort entscheidet, hat nach § 1 KStG in Verbindung mit § 10 AO eine deutsche Geschäftsleitungsbetriebsstätte — mit voller Steuerpflicht auf das Welteinkommen. Wirksam wird die Struktur erst mit dem tatsächlichen Wegzug. Warum das so ist und woran deutsche Zuständigkeit im Einzelnen anknüpft, steht in Georgische Firma, deutsche Behörden.
Für alle, die gehen können, bleibt die Bilanz trotzdem eindeutig: Ein Standort, der Rekordabgaben verlangt und dafür 231 Milliarden Euro Investitionsstau, 60 Prozent Pünktlichkeit und 80 Prozent defizitäre Kliniken liefert, hat seinen Preis nicht mehr verdient. Die Alternative ist keine Theorie — sie ist seit 2019 unser Tagesgeschäft.
Häufige Fragen
FAQ
Ist die Kritik am Standort Deutschland nicht überzogen?
Die Zahlen stammen nicht aus der Meinungspresse: 231,2 Mrd. Euro Investitionsstau (KfW-Kommunalpanel 2026), 146 Mrd. Euro jährliche Bürokratiekosten (ifo-Institut), 60,1 % Pünktlichkeit im Fernverkehr 2025, rund 80 % defizitäre Krankenhäuser, zwei Rezessionsjahre 2023 und 2024. Man kann die Bewertung teilen oder nicht — die Datenlage ist belastbar.
Für wen eignet sich die georgische Struktur überhaupt?
Für ortsunabhängige Geschäftsmodelle: Software und IT, Beratung, Agenturleistungen, E-Commerce, Content und digitale Produkte. Entscheidend ist, dass die Leistung nicht an einen deutschen Standort gebunden ist und dass Sie bereit sind, Ihren Lebensmittelpunkt tatsächlich zu verlagern. Für ortsgebundene Betriebe mit Anlagen, Filialen oder lokaler Kundschaft ist es kein Modell.
Wie viel Steuern zahle ich in Georgien konkret?
Als Einzelunternehmer mit Small Business Status 1 % auf den Umsatz bis 500.000 GEL im Jahr, darüber 3 %. Bei einer LLC gilt das Estland-Modell: thesaurierte Gewinne bleiben unbesteuert, erst die Ausschüttung löst 15 % aus. Pflicht-Sozialabgaben gibt es nicht — Kranken- und Altersvorsorge müssen Sie dafür selbst organisieren und ehrlich einkalkulieren.
Wofür brauche ich zusätzlich eine US LLC?
Vor allem für Marktzugang und Zahlungsabwicklung: Viele US-Kunden und Plattformen wie Stripe, PayPal oder Amazon erwarten eine US-Entität. Als Pass-through-Gesellschaft ohne US-Betriebsstätte ist sie steuerlich transparent — die Besteuerung folgt dem Gesellschafter und damit Ihrer georgischen Ansässigkeit. Details in unseren Beiträgen zur US LLC.
Kann ich mit der Struktur in Thailand oder Vietnam leben?
Ja. Thailand hat mit dem DTV seit Juli 2024 sogar ein Visum geschaffen, das genau darauf zugeschnitten ist: fünf Jahre, 180 + 180 Tage je Einreise, Arbeit für ausländische Auftraggeber und die eigene Auslandsgesellschaft ohne thailändische Arbeitserlaubnis. Aufenthaltsrechtlich ist das hervorragend. Steuerlich ändert es nichts: Ab 180 Tagen im Kalenderjahr werden Sie thailändischer Steuerresident, unabhängig vom Visum.
Ist das Elite-Visum in Thailand wirklich zehn Jahre steuerfrei?
Nein, das ist ein verbreiteter Irrtum. Die Thailand-Privilege-Karte (früher Elite) regelt ausschließlich den Aufenthalt und enthält keinerlei Steuerbefreiung. Für die Steuer gilt auch für Privilege-Mitglieder die 180-Tage-Regel des Revenue Code. Eine echte Befreiung von Auslandseinkünften gibt es nur über das LTR-Visum nach Royal Decree 743 — und die Kategorie Work-from-Thailand Professional setzt einen qualifizierten Arbeitgeber voraus, den die eigene kleine Gesellschaft nicht erfüllt.
Was ist der häufigste Fehler beim Aufsetzen?
Die Reihenfolge umzudrehen: erst gründen, dann über den Wegzug nachdenken. Ohne Aufgabe des deutschen Wohnsitzes bleibt die Gesellschaft über den Ort der Geschäftsleitung (§ 10 AO) in Deutschland steuerpflichtig, und die Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG wird mit wachsendem Unternehmenswert teurer. Ansässigkeit zuerst, Struktur danach.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Die zitierten Kennzahlen stammen aus dem KfW-Kommunalpanel 2026, dem ifo-Institut, dem Institut der deutschen Wirtschaft, dem Krankenhaus Rating Report 2026 des RWI, dem Statistischen Bundesamt, der OECD sowie der Berichterstattung von The Spectator vom 6. Juli 2026. Wegzug, Wegzugsbesteuerung und der Aufbau einer Auslandsstruktur sind Einzelfallfragen mit erheblichen finanziellen Folgen — binden Sie dafür zwingend einen Steuerberater in Ihrem Heimatland ein. Stand: August 2026, Änderungen der Rechtslage vorbehalten.